CHARITÉ INTENSIV:

Station 43

Einen Winter lang beobachtet die vierteilige Doku-Serie von Regisseur Carl Gierstorfer und Co-Autorin Mareike Müller eine Intensivstation der Berliner Charité, auf dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie. Die Filme geben einen intimen Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod, die den meisten unbekannt ist.

Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend und ohne Kommentar erzählt  “Charité intensiv: Station 43”  von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.

Trotz hochtechnisierter Intensivmedizin und großem persönlichen Einsatz, stößt das Personal immer wieder an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag. Es ist mit einer völlig neuen Erkrankung konfrontiert, die den ganzen Körper schädigen kann und bewährte Therapien versagen lässt. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden das Unausweichliche akzeptieren und Menschen gehen lassen. Am Ende einer langen Schicht fühlt es sich oft an wie ein Aufgeben – und hinterlässt Spuren bei denen, die bleiben.

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Kapitel 1: STERBEN Auf dem Höhepunkt der zweiten Pandemiewelle stößt das Team der Intensivstation 43 täglich an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag: Bewährte Therapien versagen und stabil geglaubte Covid-Patienten verschlechtern sich plötzlich. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden kapitulieren und das Unausweichliche akzeptieren. Tod und Sterben sind allgegenwärtig.

Kapitel 2: KÄMPFEN Mit allen Mitteln der hochtechnisierten Intensivmedizin ringt das Team der Station 43 um das Überleben seiner Patienten. Vor ihrer Covid-Infektion standen sie mitten im Leben, jetzt müssen sie darum kämpfen. Die Ärzte und Pflegenden versuchen medizinische Wunder zu vollbringen. Die hohe seelische und körperliche Belastung erschwert ihre Arbeit.

Kapitel 3: HOFFEN Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen – sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen – eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. 

Kapitel 4: GLAUBEN Die abflachende zweite Pandemiewelle lässt das Team der Station 43 Luft holen. Im Grenzbereich zwischen Leben und Tod haben die Ärzte und Pflegenden der Intensivmedizin und sich selbst alles abverlangt. Einige Covid-Patienten werden zu den ersehnten medizinischen Wundern, zu Überlebenden der Pandemie. Viele andere schaffen es nicht. Am Ende steht das Team vor der Frage: Was bleibt? Und mit Blick auf die zuletzt steigenden Zahlen: Was kommt?

Seine Bilder sind ungeschönt, manchmal auch schonungslos, zugleich mitfühlend und krass, aber nie taktlos. Gierstorfer ist mitten im Geschehen und kommt den Menschen nahe – Medizinern und Patienten. Das kostet Kraft, Schlaf, zudem Nerven, wie man es auch von den „Heldinnen und Helden der Pandemie“ erwartet. 
FAZ

Ganz nah beobachtend und ohne Kommentar erzählt “Charité intensiv” von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.
Radio Eins

Eine lange, bedrückende, anrührende Einstellung. Man muss diese Einstellung aushalten. Diese Wucht der Verzweiflung. Man kann sich kaum vorstellen, dass Carl Gierstorfer mit seiner Kamera dabei war im Raum wäre, würde man diese Szene, die er filmt, nicht in der Doku sehen.
TIP Berlin

Ein Film von Carl Gierstorfer

Co-Autorin Mareike Müller
Montage Ronald Rist
Bildgestaltung & Ton Carl Gierstorfer
Mitarbeit Nele Huff
Produzentin Antje Boehmert

Weitere Kamera Knut Schmitz
Drohne Sven Klöpper
Musik Tim Stanzel
Farbkorrektur Knut Schmitz
Mischung & Endfertigung: Stani Milkowski
Social Media Marcel Ozan Riedel
Social Media rbb Fanny Steyer
Herstellungsleitung Ko Miklik
Redaktion rbb Ute Beutler, Barbara Lohoff

Eine Produktion von DOCDAYS Productions  im Auftrag dess rbb 

Länge: 4 x 30 Min
Produktionsjahr: 2021

Einen Winter lang beobachtet die vierteilige Doku-Serie von Regisseur Carl Gierstorfer und Co-Autorin Mareike Müller eine Intensivstation der Berliner Charité, auf dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie. Die Filme geben einen intimen Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod, die den meisten unbekannt ist.

Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend und ohne Kommentar erzählt  “Charité intensiv: Station 43”  von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.

Trotz hochtechnisierter Intensivmedizin und großem persönlichen Einsatz, stößt das Personal immer wieder an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag. Es ist mit einer völlig neuen Erkrankung konfrontiert, die den ganzen Körper schädigen kann und bewährte Therapien versagen lässt. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden das Unausweichliche akzeptieren und Menschen gehen lassen. Am Ende einer langen Schicht fühlt es sich oft an wie ein Aufgeben – und hinterlässt Spuren bei denen, die bleiben.

Ein Film von Carl Gierstorfer

Co-Autorin Mareike Müller
Montage Ronald Rist
Bildgestaltung & Ton Carl Gierstorfer
Mitarbeit Nele Huff
Produzentin Antje Boehmert

Weitere Kamera Knut Schmitz
Drohne Sven Klöpper
Musik Tim Stanzel
Farbkorrektur Knut Schmitz
Mischung & Endfertigung: Stani Milkowski
Social Media: Marcel Ozan Riedel, Fanny Steyer (rbb)
Herstellungsleitung Ko Miklik
Redaktion rbb Ute Beutler, Barbara Lohoff

Eine Produktion von DOCDAYS Productions  im Auftrag dess rbb 

Länge: 4 x 30 Min
Produktionsjahr: 2021